Format
KREIS-JAHR-LAUFNUMMER, zum Beispiel CO-2026-000123. Der Kreis steht vorn, damit die Kanzlei den Stapel danach gruppieren kann.
Ja, tranmaris übergibt Buchungen als Datei an den Steuerberater: Courtage, Storno und Zahlungen landen automatisch im Buchungsjournal, der Monatslauf erzeugt daraus einen Buchungsstapel für BMD (NTCS) oder DATEV (EXTF) und schreibt die enthaltenen Belege fest. Eine Live-Schnittstelle zu BMD oder DATEV gibt es nicht, und gebucht wird weiterhin in der Kanzlei.
KREIS-JAHR-LAUFNUMMER, zum Beispiel CO-2026-000123. Der Kreis steht vorn, damit die Kanzlei den Stapel danach gruppieren kann.
CO für Courtage-Erlöse, ST für Stornos, ZA für Zahlungseingänge. MA ist für Handbuchungen vorgesehen.
Der Zähler wird in der Buchungs-Transaktion hochgezählt. Bricht die Buchung ab, rollt die Nummer zurück. Die Journal-Ansicht weist Lücken je Kreis aus.
Läuft die Stellenzahl über, wird die Nummer länger statt gekürzt — eine gekürzte Nummer wäre nicht mehr eindeutig.
CSV mit Semikolon, deutschem Datum und Betrag, UTF-8 mit BOM. Spalten: Satzart, Mandant, Konto, Gegenkonto, Belegdatum, Belegnummer, Betrag, SollHaben, Steuercode, Kostenstelle, Buchungstext, Währung. Vor dem Export wird geprüft: Mandantennummer, doppelte Belegnummern, fehlende Konten, nicht positive Beträge, zu lange Belegnummern, ungültige Daten.
Buchungsstapel im Format EXTF (Kategorie 21) mit Umsatz, Soll/Haben, Konto, Gegenkonto, Belegdatum, Belegfeld 1 und Buchungstext. Ein Stapel umfasst genau ein Wirtschaftsjahr; reicht der Zeitraum über zwei, bricht der Export mit einer Meldung ab.
Als drittes Format für Kanzleien, die weder BMD noch DATEV nutzen oder die Zuordnung selbst übernehmen.
So lässt sich der Stapel eines Maklerkonzerns je Standort auswerten, ohne dass jemand Belege nachträglich zuordnet.
Stand: 26. Oktober 2026 · NEPTIQ Software Solutions